ASB Nürnberger Land erweitert sein Engagement auf Regensburg und die Oberpfalz

Gemeinsam für mehr soziale Mobilität und eine starke soziale Daseinsvorsorge
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Zum 1. September 2026 erweitert der ASB Regionalverband Nürnberger Land sein Engagement im sozialen Fahrdienst auf Regensburg und die Oberpfalz. Gemeinsam mit dem ASB in Regensburg verbindet der Verband regionale Nähe mit langjähriger Erfahrung und schafft damit eine starke Grundlage für die Zukunft der sozialen Mobilität in der Region.

Für viele Menschen ist Mobilität eine wichtige Voraussetzung dafür, medizinische Versorgung wahrnehmen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und möglichst selbstbestimmt leben zu können. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Patienten-, Klinik- und Linienfahrdienst bringt der ASB Regionalverband Nürnberger Land dafür umfassende Kompetenz und leistungsfähige Strukturen mit.

Allein im Jahr 2025 organisierte der ASB Nürnberger Land mit seiner sozialen Fahrdienst gGmbH ASB-auxi knapp 20.000 Patientenfahrten in der Metropolregion Nürnberg. Hinzu kamen täglich rund 270 Linienfahrten mit etwa 480 Fahrgästen. Insgesamt waren 250 Mitarbeitende mit 120 Fahrzeugen im Einsatz und legten dabei rund 3,2 Millionen Kilometer zurück.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Die Zusammenarbeit dem ASB Regensburg wurde in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Mitarbeitenden vorbereitet. Ziel war es, Strukturen zu schaffen, die den sozialen Fahrdienst in Regensburg langfristig sichern und gleichzeitig Raum für eine positive Weiterentwicklung bieten.

„Für uns ist entscheidend, dass der ASB dort Verantwortung übernimmt, wo Menschen verlässliche soziale Angebote brauchen. Mit Regensburg wächst unsere ASB-Familie weiter.
Wir freuen uns auf die neuen Kolleginnen und Kollegen und darauf, gemeinsam mit den Partnern vor Ort die soziale Versorgung in der Region zu stärken“, sagt Bruno Schmidt, Vorstandsvorsitzender des ASB Regionalverbandes Nürnberger Land.

Geschäftsführer Tino Städtler betont die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit: „Unser Ziel ist ein leistungsfähiger ASB, der Nähe mit gemeinsamen Erfahrungen und Kompetenzen verbindet. Wir bringen das ein, was wir gut können, und verbinden es mit dem Wissen, den Erfahrungen und vor allem den Menschen vor Ort.“

Auch der ASB-Landesverband Bayern begrüßt die Entwicklung. „Soziale Daseinsvorsorge braucht starke Strukturen vor Ort und gleichzeitig die Bereitschaft, Kompetenzen über regionale Grenzen hinweg zu verbinden“, sagt Landesgeschäftsführer Dr. Jarno Lang.
„Versorgungspartnerschaften helfen uns, auch unter veränderten Rahmenbedingungen verlässlich für die Menschen da zu sein.“

Mit dem Zusammenschluss wächst die gemeinsame ASB-Struktur. Rund 600 Mitarbeitende sind künftig im Nürnberger Land und in Regensburg für den ASB und seine Gesellschaften tätig. Neben den Fahrdiensten gehören unter anderem Kindertagesbetreuung, Kinder- und Jugendhilfe sowie die Entwicklung moderner sozialer Infrastruktur zum Auftrag des Sozialverbandes.

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