Ich bin Andy, Rettungssanitäter beim ASB – und wenn mich jemand fragt, was diesen Arbeitgeber ausmacht, dann fällt mir als Erstes ein: Verlässlichkeit. Meine Schichten sind planbar, meine Dienstpläne kommen frühzeitig, und das flexible Arbeitszeitmodell nimmt Rücksicht auf mein Leben außerhalb des Rettungswagens. Nach ein paar Jahren im Schichtdienst weiß ich, wie viel das wert ist.
Finanziell fühle ich mich beim ASB fair behandelt: tarifliche Vergütung, 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld – und eine komplett arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge, um die ich mich nicht selbst kümmern muss. Dazu kommt eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die mir ein Stück Sicherheit für den Ernstfall gibt. Das sind keine Kleinigkeiten in einem Job, der körperlich und mental fordert.
Was ich als Arbeitgeber aber besonders schätze, ist die Weiterentwicklung. Über die ASB-eigene Schule kann ich mich laufend fortbilden – von ACLS bis PALS – und werde nicht einfach nur eingesetzt, sondern gefördert. Auf den Wachen gibt's freies WLAN, Kaffee und Wasser, kleine Dinge, aber sie zeigen: Man denkt hier an uns, nicht nur an die Einsatzzahlen. Dazu ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Sport- und Wellnessangeboten, das den Ausgleich zum Job ernst nimmt.
Am meisten zählt für mich aber das Gefühl, gebraucht zu werden – und zwar nicht nur von den Patienten, sondern auch vom eigenen Arbeitgeber. Beim ASB bin ich kein austauschbares Rädchen. Ich bin Andy, der weiß, wie man in der zwölften Nachtschicht noch lächelt – und der genau deshalb hier bleibt.
Andy (41)
Rettungssanitäter beim ASB-Regensburg