Ich bin Tom, Fahrer beim ASB – und wenn mich jemand fragt, was mir an diesem Arbeitgeber wichtig ist, dann ist es vor allem eins: dass ich nicht als Nummer behandelt werde. Meine Dienstpläne sind planbar, die Arbeitszeiten flexibel genug, dass auch mein Privatleben Platz hat. Nach Jahren im Fahrdienst weiß ich, wie selten das ist.
Finanziell kann ich mich auf den ASB verlassen: tarifliche Vergütung, 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld sorgen für Planungssicherheit. Dazu kommt eine betriebliche Altersvorsorge, die komplett vom Arbeitgeber finanziert wird – daran muss ich mir selbst keine Gedanken machen. Auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist möglich, was mir gerade in einem Job mit körperlicher Belastung ein gutes Gefühl gibt.
Was mich am ASB als Arbeitgeber überzeugt, ist, dass man auch als Fahrer nicht stehen bleibt. Es gibt Fortbildungsmöglichkeiten, Einweisungen auf neue Fahrzeugtechnik, und wenn ich mich weiterentwickeln will, wird das unterstützt statt ausgebremst. Auf den Wachen gibt's freies WLAN, Kaffee und Wasser – klingt banal, zeigt mir aber jeden Tag: Hier denkt jemand an uns. Ergänzt wird das durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Sport- und Wellnessangeboten, das den Ausgleich zum oft stressigen Alltag hinter dem Steuer ernst nimmt.
Am Ende ist es für mich einfach das Gefühl von Rückhalt. Ob im Krankentransport oder im Rettungsdienst – ich weiß, dass hinter mir ein Arbeitgeber steht, der mich nicht allein lässt. Und genau deshalb sitze ich für den ASB gerne am Steuer.
Tom (51)
Fahrer beim ASB-Auxi